bloody ror 4 is aber ein spass oder ??? gibts nur in deiner fantasy oder kannst du das auch beweisen?
hier malk ein review vom 3er :
Nach zwei Bloody Roar Episoden auf der PSX präsentiert uns Hudson endlich den dritten Teil der bekannten Bloody Roar Serie auf der Playstation 2.
Als erstes wird einem ein stimmungsvoller Vorspann serviert, der aus Spielszenen zusammengeschnitten, und mit Bloody Roar typischen Gitarrenriffs unterlegt ist. Einige Leute mögen sich hier wegen der scheinbar miesen Bildqualität aufregen, allerdings ist diese eigentlich ein Effekt, der das ganze wie einen alten Film aussehen lassen soll (kann man sehr gut am dritten screenshot von oben erkennen). Die darauffolgenden Menüs, und vor allem der Titelbildschirm mit dem genialen Logo sind wirklich klasse designt worden, und machen Lust auf mehr. Selten hat mir ein Logo und Menüdesign so gefallen.
An Spielmodi gibt es alles, was das Beat'em up Herz begehrt: Arcade, Survival, Practice und jede Menge an erspielbaren Zusatzmodi. Der Practice Mode ist mit vielen Einstellungsmöglichkeiten sehr gut gelungen und lässt lediglich eine
Moveliste vermissen. Dafür liegt dem Spiel allerdings ein kleines Heftchen mit den wichtigsten Moves und Combos bei, ähnlich wie schon bei Fighting Vipers 2.
Leider weicht der durch die hervorragenden Menüs hervorgerufene, grafisch tolle Ersteindruck nach den ersten paar Runden einer leichten Enttäuschung, denn die PS2 typischen Grafikschwächen schlagen bei Bloody Roar 3 doch wieder allzustark durch. Das Spiel hat noch mehr mit dem unschönen Aliasing ("Treppeneffekt") zu kämpfen, als RRV oder
Tekken und auch die Texturen lassen teilweise ein paar Details mehr vermissen. Sehr nervig, und vor allen Dingen absolut unnötig, sind die viel zu langen Ladezeiten, die sogar die Vorgänger auf der PSX in dieser Hinsicht deutlich übertreffen - sowas muss auf einer NextGeneration Konsole wie der PS2 doch nun wirklich nicht mehr sein!
Positiv hingegen fallen die sorgfälltig ausmodellierten, und mit sehr vielen Polygonen ausgestatteten
Charaktere auf, die mit einer Geschwindigkeit über den Screen fegen, die ich bisher noch nicht erlebt habe. Zusammen mit den wuchtigen, und äuüerst ansehnlichen Special Effekts ergibt sich ein Aktionspektakel, das seines gleichen sucht.
Die Stages leiden zwar auch sehr unter dem Aliasing und den undetailierten Texturen, sind aber trotzdem einfallsreich gestaltet worden. Mal kämpft ihr mitten in einer Stadt vor vorbeibrausenden Straüenbahnen, mal in luftiger Höhe vor einer Art Tempel, und ein anderes mal auf einem Flugzeugträger nebst startenden Düsenjets.
Das Charakterdesign ist wie schon in den beiden Vorgängern mal wieder wirklich klasse. Jedem
Charakter sieht man schon in der normalen Form an, in welches Ungetüm er sich im laufe des Kampfes verwandeln wird. Anmerken möchte ich an dieser Stelle auch noch, dass der Endgegner wirklich verblüffende ćhnlichkeit mit dem Protagonist aus Capcom's Devil may Cry hat - kaum zu glauben.
Akustisch wird die wirklich teilweise haarsträubende Aktion von antreibender Rockmusik begleitet, die hier wie die Faus aufs Auge passt, und mir wirklich hervorragend gefällt. Die Soundeffekte sind ebenfalls sehr ausgeprägt und gehören klar zum besten, was die Beat'em up Welt zu bieten hat.
Nun aber zum Gameplay: Das Buttonlayout besteht aus einem Guard, Punch, Kick, und einem Beast Button und dürfte somit VF Liebhabern sehr entgegenkommen. Das Feature, das Bloody Roar schon immer von gewöhnlichen Bea'em ups abgehoben hat, ist das Verwandlungsfeature, wozu der zuvor erwähnte Beast Button da ist. Hat sich eure Beast Gauge durch ein paar schlagkräftige Angriffe bis zu einem bestimmten Punkt gefüllt, verwandelt ihr euch auf Knopfdruck in eine wesentlich schlagkräftigere Kreatur, die dann natürlich auch über andere Moves und Combos verfügt als euer Standardkämpfer. Die Zeit dieser Verwandlung ist allerdings begrenzt - steckt ihr zuviele Treffer ein, habt ihr ganz schnell wieder eure normale Gestalt. Man sollte also zusehen, diesen Status so lange wie möglich auszunutzen, zumal sich als angenehmer Nebeneffekt auch noch die Energieleiste langsam wieder ein Stück weit auffüllt. Eine weitere Möglichkeit, eure Beast Gestalt voll auszunutzen, ist es, einen Supermove (genannt "Beast Drive") auszuführen, der zwar enormen Schaden anrichtet, aber zur sofortigen Rückverwandlung führt.
Ein groües spielerisches Manko bei BR3 ist die extrem hohe Geschwindigkeit, denn durchdachtes Blocken der gegnerischen Angriffe ist in höheren Stages so nur bedingt möglich. Es kommt durchaus vor, dass man durch maximal 1-2 Combos des Gegners innerhalb von 10 sec K.O. geht, ohne dass man irgendwie ausweichen oder blocken konnte. Es wird derartig schnell zwischen den verschiedenen Trefferebenen Oben, Mitte und Unten innerhalb eines Combos gewechselt, dass man nicht mehr viel ausrichten kann. In diesem Punkt sind die Entwickler wohl etwas über das Ziel hinaugeschossen, denn zumindest der erste Teil war wesentlich besser kontrollierbar.
Auch der Umfang der Movepalette lässt etwas zu wünschen übrig, wenn man
Tekken oder Virtua Fighter gerwohnt ist. Ansonsten kann man aber am Gameplay von BR3 nichts aussetzen - es spielt sich flüssig und man hat sich recht schnell eingespielt, und kann erste Erfolge verbuchen.
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klingt doch vielversprechend
http://forum.cheats.de/ubb/smilies/supergrin.gifich schätze mal das Bloody roar 3 das schnellst kampfspiel auf der welt wird !
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<FONT size="4">VS</FONT s>
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[Dieser Beitrag wurde von SSJ. Vegeta am 27. Juni 2001 um 20:12 Uhr editiert.]